 |

|
Die Motivation
für den 3. UC Thementag
Microsoft ist im Jahr 2007 mit dem OCS mit keinem geringeren Ziel angetreten,
als die Arbeits- und Kommunikationswelt in den Unternehmen nachhaltig zu
verändern. Im Februar 2009 schob Microsoft die Version OCS 2007 R2 nach. Im
Herbst soll das
neue Release OCS 14 bzw.
Microsoft Lync Server 2010
eingeführt werden – nur eine weitere Softwarelösung oder
das ganz heisse Eisen im UCC-Geschäft?
Die wenigsten Unternehmen starten ihre UC-
oder UCC Projekte „bei 0“. In der Regel bilden Altsysteme oder
Insellösungen die Basis für Überlegungen zur zukünftigen
Strategie. Jeder, der sich mit UC befasst, wird auf folgende
Kernfragen stossen:
- Macht es Sinn, diese gesamte Bandbreite mit einem Produkt abzudecken?
- Wie vermeidet man Funktionsüberlappungen und Funktionsbrüche, wenn man mit
mehreren Produkten arbeitet?
- Gibt es die optimale Architektur für UC, die eine
Kerninfrastruktur für alle Produkte und Plattformen realisiert?
- Wie kann eine
Mittelfrist-Strategie über mehrere Jahre sinnvoll gestaltet werden, bei der
ausgehend von der Ist-Situation der Übergang zur Zukunft der
Unternehmens-Kommunikation geschaffen wird?
- Welche Funktionsbereiche von UC
bieten überhaupt einen messbaren Mehrwert, welche können guten Gewissens
weggelassen werden?
-
In diesem Zusammenhang muss auch entschieden werden, ob die
klassischen PBX-Lösungen durch die „neuen“ Modelle und
Lösungen vollständig abgelöst werden sollen
Nicht nur aus diesem Grund gilt es, bereits im Vorfeld einer
Entscheidung für ein bestimmtes Produkt eine ganzheitliche UC-
beziehungsweise UCC-Strategie zu etablieren. Hierzu müssen die
einzelnen operativen Aspekte der Kommunikation und Zusammenarbeit
an einer übergeordneten Vision oder „Roadmap“ ausgerichtet werden.
Zu betrachten sind finanzielle und nicht monetäre Aspekte genauso
wie die Geschäftsstrategie des Unternehmens in den kommenden
Jahren.
Unified Communications sollte keinesfalls als reine Implementierung
einer neuen Technik verstanden werden. Es ist ein Prozess, der die
Art der Kommunikation in der eigenen Organisation sowie mit Kunden
und Partnerunternehmen nachhaltig und signifikant verändert.
Richtig eingeführt,
zahlt UC sich in kürzester Zeit für alle Beteiligten in
vielfältiger Form aus.
Deshalb sollte die Einführung von UC mit einem klaren Verständnis
der Zielsetzung beginnen und den entsprechenden Raum für eine
sorgfältige Planung und Erprobung bieten.
Der UC eXperience
day 2010 analysiert und diskutiert
in einem Ganztagesprogramm diese Fragestellungen
und
vermittelt ein besseres Verständnis der UC-Zielsetzung. Er basiert auf
aktuellen
Marktbeobachtungen und
wird kombiniert mit aktuellen Erfahrungen aus laufenden Projekten,
vorgetragen durch Kunden selbst.
Grouptec Das Schweizer
"center of excellence" für
Microsoft Unified Communications
|
 |